Gott - aus Sicht berühmter Wissenschaftler















1.Bild Das Verhältnis des bislang größten bekannten Sterns zu unserer Sonne.
Welch eine Schöpferkraft und dies nur durch einen einzigen Gedanken Gottes.

2.Bild Roberta M. Humphreys (2006) errechnete den Radius von VY CMa auf das 1800- bis 2100-fache des Sonnenradius. Würde unsere Sonne von einem solchen Stern ersetzt, dann würde seine Oberfläche bis zur Umlaufbahn des Saturns reichen. Sein Durchmesser ist damit über 200.000 mal größer als der der Erde. Zur Verdeutlichung: Ein Flugzeug, das mit 800 km/h fliegt, würde, um den Durchmesser VY Canis Majoris' zurückzulegen, 356 Jahre brauchen.
3.Bild Fast schon der größte Stern, aber es geht noch eine Nummer größer...
4.Bild Und der Mensch regt sich über Nichtigkeiten auf....
5.Bild Des Schöpfers Allmacht tritt immer deutlicher zu Tage.
6.Bild Casiopeia läßt Arcturus nur noch als Ministern erscheinen. Auf Bild 7 sah das noch anders aus.
7.Bild Sirius ist hier nur noch ein Punkt. Das Verhältnis Sonne zu Sirius sieht man auf Bild 7
8.Bild Antares auch schon wieder größer als Beteigeuze / Unsere Sonne nicht mehr darstellbar.
9.Bild Unsere Sonne - 1 Pixel. Beteigeuze - ein roter Riesenstern mit einem Radius zwischen 290 Mio. bis 480 Mio. km.
10.Bild Bei Aldebaran und Rigel wird unsere Sonne zum Stecknadelkopf.
11.Bild Die Sonne wird zur Erbse, Jupiter ist nur noch 2 Pixel groß, die Erde nicht mehr darstellbar. Arcturus ist aber noch lange nicht der größte Stern.
12.Bild Unsere Sonne läßt Jupiter wie einen Kirschkern erscheinen. Die Erde ist nur noch ein Punkt, Pluto kleiner als ein Stecknadelkopf
13.Bild Hier dominiert bereits Jupiter von seiner Größe
14.Bild Zunächst erscheint die Erde groß


 

Alles Zufall oder Urknall??? - eine erbärmliche Sicht der Dinge

Michael Hermanns, Autor dieser Webseite

Bei all dem, was berühmte Wissenschaftler zu "Gott" sagen und der Betrachtung eines solchen Universums - sollte man da immer noch von "Zufall" sprechen?

Allem, was der Mensch erschaffte und noch erschaffen wird, geht immer zuerst der "Gedanke es zu wollen" voran. Warum aber sollte nicht auch dem "es werde Licht" ein solcher Gedanke vorangegangen sein?

Und ist ein Gedanke da, mus es auch denjenigen geben, der ihn dachte! Somit gilt die Regel, die für die Menschen gilt, auch für die Dinge, die nicht der Mensch erschaffen hat, aber doch vorhanden sind.

 

Physiker Dr. rer. nat. Albrecht Kellner (Bremen), technischer Berater für das Raumfahrt-Unternehmen Astrium ST und Autor des Buches "Expedition zum Ursprung - Ein Physiker sucht nach dem Sinn des Lebens" (SCM R. Brockhaus, 2010) in IDEA Spektrum Nr. 41 /2011 zu den Forschungsergebnissen der Physik Nobelpreisträger zweier US-amerikanischer Forscherteams unter Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam Guy Riess im Jahr 2011.

"...Was die Forscher fanden, versetzte die Fachwelt in helle Aufregung: Die Urknalltheorie bestätigend, dehnt sich das Weltall aus - aber mit zunehmender Geschwindigkeit. Erwartet hatte man jedoch bisher eine Verlangsamung, weil die Gravitationskraft der Sterne untereinander die Expansion eigentlich abbremsen müsste. Es muss also eine bis dato noch völlig unbekannte, geradezu ungeheure Energie geben, die diese Kraft überwindet....Denn ihre Entdeckung führt aller Welt wieder einmal die unermessliche Größe der Schöpfung und damit unseres Schöpfers vor Augen.

 

Der deutscher Chemiker und Begründer der Agrikulturchemie Justus von Liebig

"Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen."

 

Gottesleugner Friedrich Nietzsche, atheistischer Philosoph

Nietzsche konnte sich am Ende seines Lebens selbst nicht verzeihen und haßte sich sogar, als er seine Karriere abbrechen mußte und vereinsamt an den Folgen einer Geschlechtskrankheit dahinsiechte. In seinem Kampf gegen Gott ist auch für Nietzsche Gott schließlich eine Realität geworden. Er bekennt am Schluß seines Lebens:

 

"Dem unbekannten Gott... dem ich in tiefster Herzenstiefe Altäre feierlich geweiht, daß allezeit mich deine Stimme wieder riefe. Darauf erglüht tiefeingeschrieben das Wort: dem unbekannten Gotte. Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte auch bis zur Stunde bin geblieben. Sein bin ich - und ich fühl die Schlingen, die mich im Kampf darniederziehn und, mag ich flieh'n, mich doch zu seinem Dienste zwingen... Du Unfaßbarer, mir Verwandter! Ich will dich kennen, selbst dir dienen!".

 

Der römische Dichter und Philosoph Seneca schon vor über 2000 Jahren

"Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, daß sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie."

 

Der Schriftsteller und Kulturphilosoph Jean-Jacques Rousseau

"Ich denke über die Weltordnung nach, um sie unausgesetzt zu bewundern und den weisen Schöpfer anzubeten, der sich in ihr offenbart."

 

Der französische Schriftsteller und Philosoph Denis Diderot

"Das Auge, der Flügel eines Schmetterlings genügen, um einen Gottesleugner zu vernichten."

 

Der deutsche Arzt, Physiker und Entdecker des Energieerhaltungsgesetzes Julius Robert von Mayer

"Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben führen."

 

Der britische Physiker und Astronom Eddington

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin."

 

Der britische Physiker und Radiotechniker J. Ambrose Fleming

"Die große Fülle moderner Entdeckungen hat den alten Materialismus vollkommen zerstört... Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus."

 

C.G. Jung, Begründer der analytischen Psychologie

"Man kann mit Sicherheit sagen, daß all meine Patienten über 35 Jahre krank wurden, weil sie das verloren hatten, was die lebendigen Religionen ihren Anhängern gegeben haben. Und keiner von ihnen, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt." - Ein äußerst bemerkenswerter Satz!

 

Friedrich Dessauer, dt. Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie

"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."

 

Carl F. Gauß, deutscher Mathematiker und Physiker

"Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."

 

Pascal Jordan, deutscher Physiker und Mitbegründer der Quantenmechanik

"Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott."

 

M. Gandhi, ind. Staatsmann

"Ich zögere nicht zu sagen, daß ich der Existenz Gottes mehr gewiß bin als unserer Anwesenheit in diesem Raum."

 

Stephen Hawking, Astrophysiker und Mathematiker an der Universität Cambridge

Er gilt als einer der klügsten Köpfe unseres Jahrhunderts. In seinem Bestseller "Die kürzeste Geschichte der Zeit" wird Gott oft erwähnt. So heißt es darin z.B.: "Die Zeit ist nur eine Eigenschaft des Universums, das Gott geschaffen hat." Am Schluß seines populärwissenschaftlichen Werkes resumiert er: "Wenn wir die Antwort auf diese Frage (warum es uns und das Universum gibt) fänden, wäre das der endgültige Triumph der menschlichen Vernunft - denn dann würden wir Gottes Plan kennen."

 

Wernher von Braun, deutsch-amerikan. Physiker und Raketeningenieur

"Die gelegentlich gehörte Meinung, daß wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, daß wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. - Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten könnte. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze!"

 

Physik-Nobelpreisträger G. Marconi

"Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als Katholik, sondern auch als Wissenschaftler."

 

Am häufigsten wird Werner Heisenberg (1932 Nobelpreis für Physik) zitiert mit den Worten:

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

 

Hermann Staudinger (1953 Nobelpreis für Chemie) hat sein Verständnis, wie Leben entstanden ist, folgendermaßen formuliert:

"Wir müssen also auf Grund der heutigen Kenntnisse über den Aufbau der makromolekularen Naturprodukte und bei den großen Unterschieden zwischen makromolekularen und niedermolekularen Stoffen uns bescheiden und zugeben, daß die Frage nach dem Entstehen des Lebens heute nicht beantwortet werden kann, daß aber ein blindes Kräftespiel nach den Gesetzen des Zufalls auszuschließen ist" (von Staudinger kursiv).

 

Max Planck (1918 Nobelpreis für Physik) gehörte zu denen, die zur Anschauung gelangt sind, das Gott existiert. Von ihm stammt die inzwischen vielzitierte Aussage:

"Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erfahrungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch die Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt, und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall weder eine intelligente noch ewige abstrakte Kraft gibt - es ist der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden -, so müssen wir hinter dieser Kraft bewußten, intelligenten Geist annehmen.

Da es Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geist-Wesen annehmen. Da aber auch Geist-Wesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben - GOTT."

 

Auch Albert Einstein (1921 Nobelpreis für Physik) ging es nicht um die Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht. Das war für ihn längst geklärt:

"Meine Religion besteht in demütiger Anbetung eines unendlichen, geistigen Wesens höherer Natur, das sich selbst in den kleinsten Einzelheiten kundgibt, die wir mit unseren schwachen und unzulänglichen Sinnen wahrzunehmen vermögen. Diese tiefe, gefühlsmäßige Überzeugung von der Existenz einer höheren Denkkraft, die sich im unerforschlichen Weltall manifestiert, bildet den Inhalt meiner Gottesvorstellung." Einstein suchte die Antwort auf folgende Frage:

"Ich möchte wissen, wie Gott diese Welt erschaffen hat. Ich bin nicht an dem einen oder anderen Phänomen interessiert, an dem Spektrum des einen oder anderen Elementes. Ich möchte Seine Gedanken kennen, alles übrige sind nur Einzelheiten."