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Willkommen auf meiner Webseite, aktualisiert am 22. August 2014




Freiburg im Breisgau


Hier beginnt der private und gesellschaftliche Bereich

Lebensweisheiten

 

176. Wer Gott das nähme,

dass er mich liebt,

der nähme ihm seine Gottheit.

Meister Eckhart

 

175. Wem aber Gott hilft,

dem hilft er ganz

und nicht zur Hälfte.

(2 GeJ 127,10)

 

174. Du kannst so rasch sinken, dass du

zu fliegen meinst.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

 

 

Das Wort der Woche aus IDEA Spektrum Nr. 32 vom 06. August 2014

"Der Vormarsch der barbarischen Kämpfer des Islamischen Staats (IS) im syrischen und irakischen Raum droht sich zu verschärfen ... In der vom IS besetzten Stadt Mossul und Umgebung findet eine Christenverfolgung statt. Zehntausende Christen werden bedroht mit Kreuzigungen, Köpfungen oder zumindest vollkommener Enteignung und Vertreibung. Wird Papst Franziskus das Weltgewissen und die christliche Jugend mit dem 'heiligen Feuer' des Glaubens zum Kampf gegen den wahren Antichrist bewegen?"

Lord Weidenfeld - britischer Verleger und Mitglied des Oberhauses - in der Tageszeitung "Die Welt" (Berlin)

 

"Es gibt in der Linkspartei hier und heute ganz heftigen Antisemitismus ... Die ganze kommunistische Bewegung hat eine stramm antisemitische Tradition, und das nicht nur im Denken, sondern auch in der Liquidierung von Juden "

Der jüdische Historiker Prof. Michael Wolff-sohn in der ZDF-Sendung "Peter Hahne"

 

"Aber was ist der wahre Islam? Allein in Mossul leben zwei Millionen Muslime, viele davon sind bewaffnet. Warum finden sich unter ihnen keine > wahren < Muslime, die ihren christlichen Mitbürgern zu Hilfe eilen?"

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad, Autor des Buches "Der islamische Faschismus: Eine Analyse" (Droemer Knaur). Islamisten hatten alle rund 25.000 Christen vor die Wahl gestellt, entweder Muslime zu werden oder Schutzzölle zu zahlen. Ansonsten würden sie getötet.

 

"Wir sind eine Partei, die durch christliche Werte geprägt ist, wir sind aber keine Kirchenpartei. Und es gibt eine erkennbare Zahl von Muslimen, die gerade wegen des Cs in die CDU kommen. Unsere Werteorientierung ist bereits eine verbindende Brücke."

CDU-Generalsekretär Peter Tauber in der Frankfurter Rundschau

 

"[Bundespräsident Joachim] Gauck hat sich auf eine Missionsreise durchs eigene Land begeben, das er von überkommenen Vorstellungen befreien will. Noch immer, sagen einige seiner Mitarbeiter im Amt, renne Gauck gegen sogenannte ?Linksprotestanten? an, die sich schwärmerisch auf Ostermärschen sammeln und gelegentlich in Talkshows herumhängen, gegen unverbesserliche Altachtundsechziger im Westen, gegen verblendete DDR-Nostalgiker im Osten ? Obwohl er stockkonservative Werte vertritt, gefällt er erstaunlich vielen Grünen. Gaucks Liebe zum Vaterland kommt ohne jeglichen Nationalismus aus, sie ist erfüllt von dem Stolz des Siegers auf das Ende der SED-Diktatur. So sehen Grüne in ihm einen Anwalt der Menschenrechte, die SPD erkennt seinen Bürgersinn, die CDU den christlichen Glauben, die FDP die Freude an der Marktwirtschaft. Sie alle halten Joachim Gauck für ihre ureigene Erfindung, während er sich in diesem staatstragenden Missverständnis sonnt"

Die Wochenzeitung "Die Zeit" (Hamburg)

 

 

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ZITATE



Karikaturen aus den letzten Ausgaben der Jungen Freiheit


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Zitate

"Das neolinke Philistertum, die moralische Engherzigkeit in Kombination mit einer Sonntagsschulmoral wäre ja noch zu ertragen, wenn hinter all den Belehrungen für die fußballspielenden vermeintlichen Prolls nicht die Distinktionsgeilheit des Abiturienten blitzen würde. Dieses Hausierengehen mit der eigenen Rechtschaffenheit ist schwer zu ertragen. Nie war die Linke dümmer, humorloser und pietistischer als im Augenblick. Das sage ich als 68er-Kind. Dieses Elend hat die Rebellion meiner Eltern und ihrer Generation nicht verdient."

Ulf Poschardt, stellvertretender Chefredakteur der "Welt"-Gruppe, bei "Facebook" am 16. Juli 2014

 

"Die deutschen Werte wissenschaftliche Exaktheit, Innerlichkeit und staatsbürgerliches Bewußtsein verleihen eine ruhige Selbstachtung, die man nicht überall findet. (...) Daß ein wiedervereintes Deutschland mehr bei sich ist als ein geteiltes Land, dürfte kaum jemanden überraschen. (...) Wenn man bedenkt, in welchen Schwierigkeiten Obamas Amerika steckt, daß Rußland Menschen und Einfluß verliert und China intellektuell noch immer ein Rätsel ist, könnte das 21. Jahrhundert sehr wohl das deutsche Jahrhundert werden - aus guten Gründen."

Peter Watson, Kulturhistoriker, in der "Weltwoche" vom 17. Juli 2014

 

"Adolf Hitler war zwei Stunden in der Garnisonkirche. Aus der gleichen Kirchengemeinde sind aber über zwanzig Männer und Frauen hingerichtet worden, weil sie gegen Hitler waren. Die Garnisonkirche war keine Nazi-Kirche."

Manfred Stolpe, ehemaliger Ministerpräsident von Brandenburg (SPD), in den "Potsdamer Neuesten Nachrichten" vom 19. Juli 2014

 

"Ich frage mich natürlich, warum Themen des Lebensschutzes längst nicht soviel politische Bedeutung haben und öffentliche Beachtung finden wie zum Beispiel die Frage, wieviel Arbeitslosigkeitszeiten bei der abschlagsfreien Rente mit 63 angerechnet werden. Das ist für viele Menschen wichtig und bewegt die Öffentlichkeit seit Monaten. Themen des Lebensschutzes spielen im Gegensatz dazu in den Medien nur dann eine Rolle, wenn ein Gesetzgebungsverfahren ansteht wie etwa derzeit beim Thema organisierte Sterbehilfe. Hand aufs Herz: Wer regt sich denn heute noch über eine sechsstellige Zahl von Abtreibungen jährlich in Deutschland auf? (...) Niemand wagt sich mehr an dieses Thema heran, weil man die kontroversen Debatten der Vergangenheit fürchtet."

Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, im christlichen Medienmagazin "pro" am 21. Juli 2014

 

"Mit Karl Albrecht ist eine der letzten Wirtschaftswunder-Legenden verstorben. Er war der große Preisbrecher unter Deutschlands Händlern. Wenn es im Leben fair zuginge, müßten Gewerkschaftsbewegung und Linkspartei schluchzend an seinem Grab stehen. Karl Albrecht hat für das Wohlergehen der Arbeiterklasse wahrscheinlich mehr geleistet als Marx, Lenin und Lafontaine zusammen."

Gabor Steingart, Herausgeber, im "Handelsbatt Morning Briefing" vom 22. Juli 2014

 

"Wer glaubt, er könne durch Prima-facie-Abqualifizierungen die Grenzen eines Diskurses festlegen, denkt illiberal. (...) Leider ist das selbstgerechte moralische Diskreditieren des politischen Gegners immer noch eine grüne Unart. Sven Giegold, ein nun wirklich ebenfalls verdienter EU-Parlamentarier, pflegt sie dummerweise auch. Er wehrt sich dagegen, daß der AfD-Chef Bernd Lucke ins Präsidium des Währungsausschusses gewählt wird, mit der Begründung: 'Lucke und die AfD treten für die Auflösung des Euro-Raumes ein.' Ja, du meine Güte! Okay, man kann das für unverantwortlich halten. Aber ist diese Ansicht neuerdings kriminell? Durch irgendein Gesetz verboten? Liebe Grüne, wenn all diese Leute wirklich so blöd sind, dann muß es doch ganz einfach sein, sie mit Argumenten zu demontieren. Bis dahin möchte ich auf einer Meinungsinsel, deren Grenzen die Grünen festgelegt haben, nicht einmal Sommerurlaub machen."

Jochen Bittner, Politikredakteur, bei "Zeit Online" am 10 Juli 2014

 

"Ganz selbstverständlich haben wir deshalb die größte moderne Krise des Kontinents diffus auf den Markt und die Freiheit geschoben. Dabei ist es der Staat, der in den südlichen Ländern wie ein Pilz überall hineingewuchert ist. Für Eigeninitiative war er ein Gift, für die Abhängigkeit Futter. Der Staat selbst schafft die Situation, in der seine Abwesenheit Unbehagen bereitet."

Sebastian Pfeffer, Parlamentskorrespondent, bei "The European" am 10. Juli 2014

 

"Angesichts der selbstgerechten Empörung würde man annehmen, daß die Deutschen auch wütend auf Rußland wären. Ein Land, das die erste territoriale Annektierung auf europäischen Boden seit dem Zweiten Weltkrieg verübt hat. Im Vergleich zu der hysterischen Antwort auf amerikanisches Spionieren zeigt ihre verhaltene Reaktion auf Rußlands unverschämtes Verhalten sehr gut, warum die Vereinigten Staaten es für notwendig hielten, in Deutschland zu spionieren: Berlin wurde zu einem weniger vertrauenswürdigen Partner."

James Kirchick, amerikanischer Deutschland-Korrespondent, in der "FAZ" vom 11. Juli 2014

 

"Die Debatte in Deutschland ist wesentlich bestimmt von Zuwandererorganisationen, die sich eher als Identitätswächter denn als Integrationslotsen verstehen, und von politischen Gruppierungen, die die Interessen der Migranten, so wie sie sie verstehen, in den Vordergrund stellen.? (...) Kettenmigration erleichtert die Bildung sogenannter ethnischer Kolonien, also die Konzentration bestimmter ethnischer Gruppen, vor allem in mittleren und großen Städten. Dazu ist natürlich eine gewisse Gruppengröße Voraussetzung."

Stefan Luft, Politologe und Migrationsforscher, im Deutschlandfunk am 12. Juli 2014

 

"Früher funktionierte die Qualitätskontrolle noch, mußte ein Lied erst einmal gut klingen. Heute tritt die eigentliche Komposition immer mehr in den Hintergrund, stattdessen geht es um Effekte (...) Ich verstehe nichts von unserer Zeit."

Götz Alsmann, Musikwissenschaftler und Entertainer, in der "Schweriner Volkszeitung" vom 15. Juli 2014

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Vorwochenzitate

"Nach dem geplanten Gesetz zu einer Frauenquote müssen ab 2016 mindestens 30 Prozent der Aufsichtsratssitze weiblich besetzt werden, egal ob es genug Kandidatinnen gibt und ob vielleicht ein männlicher Kandidat im konkreten Fall geeigneter wäre. Zwar gilt das Gesetz zunächst nur für börsennotierte und voll mitbestimmungspflichtige Unternehmen. Aber die Ausweitung auf immer weitere Gremien und Lebensbereiche ist nach allen Erfahrungen mit ähnlichen Vorschriften absehbar. Man denke nur an die inzwischen fast flächendeckenden Rauchverbote, Tempo-30-Zonen auf Hauptverkehrsstraßen und ähnliches, die auch alle einmal mit scheinbar harmlosen Einstiegsgesetzen angefangen haben. Schritt für Schritt wird auf diese Weise unsere freiheitlich-marktwirtschaftliche Gesellschaftsordnung überführt in eine Art sozial-ökologische Planwirtschaft, in der erwachsene Menschen zunehmend nicht mehr als mündige Bürger, sondern wie unmündige Kinder behandelt werden. Unter dem Vorwand, die Bürger voreinander oder vor ihrer eigenen Unvernunft schützen zu müssen, schwingen sich Politiker zu Herren des Volkes auf, dem sie doch eigentlich zu dienen verpflichtet sind."

Ulrich van Suntum, Wirtschaftswissenschaftler, im "Ökonomen-Blog", am 11. Juni 2014

 

"Die Bürger haben bei der Europawahl im vergangenen Monat ein klares Zeichen gesetzt. Sie sind mit den Verfahren in Europa unzufrieden und fordern Reformen. Europa soll sich auf die Themen konzentrieren, die ihnen wichtig sind: Wachstum und Arbeitsplätze. Und sie wollen, daß die EU ihnen dient, statt sie zu bevormunden."

David Cameron, britischer Premierminister, in der "Süddeutschen" vom 13. Juni 2014

 

"Für die Deutschen gehört die Behauptung einer deutschen Allein- beziehungsweise Hauptschuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs zumindest in linksliberalen Kreisen seit Dekaden zur Grundausstattung ihres Geschichtsbewußtseins. In England spielt die gleiche These eine ganz andere Rolle. Es gibt da dieses Gefühl: Wir haben stets nur gerechte Kriege gefochten, die Bösen waren andere. In diesem Geschichtsbild brechen Kriege aus, weil gute Menschen früher oder später gegen böse Menschen vorgehen müssen. Dadurch werden die 'gerechten Kriege' der Gegenwart, im Irak und in Afghanistan zum Beispiel, gewissermaßen legitimiert."

Christopher Clark, Historiker, in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", vom 15. Juni 2014

 

"Der gute Sklavenhalter von einst verwirklicht sich heute im Ammenstaat. Die glücklichen Sklaven nennen sich Bürger. Es kümmert sie nicht, daß sie ihren Komfort selbst bezahlen, die milden Gaben von Staats wegen empfinden sie vielmehr als Großzügigkeit, die sie Gerechtigkeit nennen. Die Kälber gehen gern zum Metzger. (...) Wo Eigennutz sich nicht lohnt, entsteht Stillstand. Genau das, was manch einer sich so ersehnt: ob es sich nun Entschleunigung nennt oder Achtsamkeit oder wie sie alle heißen, die Wörter aus dem Nähkästchen der Kümmerer.Im deutschen Muttistaat ist es bald wieder soweit."

Cora Stephan, Publizistin, in "liberal", Ausgabe 3/2014

Sehen


Sehen, wie ein neuer Tag beginnt

wie ein Vogel ihn besingt

sehen, wie die Zeit vergeht

 

Sehen, wie das unendliche Licht

durch die Wolkendecke bricht

sehen wie das Glück entsteht

 

Sehen, wie es ist

ohne Wenn und Aber

dass man nicht vergisst

sehen und verstehen

nicht dran rühren

einfach Sehen

 

Bleiben nur zwölf Meter Straße

ich werde diese Straße gehn

nur zwölf Meter dieser Straße

dem großen Licht entgegen

mein Herz wird mich bewegen

ich werde Sehen

was so unbegreiflich ist

 

Sehen, wie in einem Augenblick

alles Leid und alles Glück

zu Ende geht und neu beginnt

 

Sehen, wie aus Hass die Liebe spricht

und das uralte Gewicht

Wasser gleich im Sand verrinnt

 

Sehen, wie es ist

ohne viele Fragen

die man nur vergisst

sehen und verstehen

nicht darn rühren

einfach Sehen

 

Bleiben nur zwölf Meter Straße

ich werde diese Straße gehn

nur zwölf Meter dieser Straße

dem großen Licht entgegen

mein Herz wird mich bewegen

ich werde Sehen

was so unbegreiflich ist

 

Nur zwölf Meter dieser Straße

dem großen Licht entgegen

mein Herz wird mich bewegen

ich werde Sehen

was so unbegreiflich ist

 

Sehen, wie ein neuer Tag beginnt

 

Klaus Hoffmann - Sehen aus dem Album: Melancholia

Weisheit und Freude


Alles durchdringst Du,

die Höhen, die Tiefen

und jeglichen Abgrund.

Du bauest und bindest alles.

Durch Dich träufeln die Wolken,

regt ihre Schwingen die Luft.

Durch Dich birgt Wasser das harte Gestein,

rinnen die Bächlein und quillt aus der Erde

das frische Grün.

Du auch führest den Geist,

der Deine Lehre trinkt, ins Weite.

Wehest Weisheit in ihn

und mit der Weisheit die Freude.

Hildegard von Bingen

Thomas von Kempen


"Auf dich selbst richte die Augen und hüte

dich, anderer Handlungen zu beurteilen.

Ein Mensch, der über andere urteilt, tut

vergebliches Werk, irrt häufig und sündigt

leicht: urteilt er aber über sich selbst und

durchforscht sich selbst, das ist immer

fruchtbare Arbeit. Wenn Gott immerdar

das reine Ziel unserer Sehnsucht wäre,

würden wir nicht gleich, so wie unserem

Sinn etwas zuwiderläuft, verwirrt werden.

An anderen tadeln wir Geringfügiges und

unsere großen Mängel übergehen wir. Gar

schnell fühlen und wägen wir ab, was wir

von anderen er dulden; aber wievieles

die anderen von uns erdulden, bemerken

wir nicht. Wer wohl und recht das Seine

erwöge, wäre nicht so, daß er hart über

einen anderen urteilte."

Thomas von Kempen

ZU DIESER WEBSEITE

Diese Seite wurde von mir - Michael Hermanns - vor ca 4 1/2 Jahr übernommen und hat sich seitdem  verändert. Inhaltlich sind die Themenschwerpunkte wie z.B. Informationen rund um das Thema "friedlicher Islam" und Politik in den Hintergrund getreten.

Heilkräuterkunde, Einfachste Mittel gegen Krebs, Gedichte und Bildergalerien

Christliche Werte, Vergänglichkeit und das Thema Tod und Auferstehung sind mir wichtiger geworden.

Seiten zu meinen beruflichen Tätigkeiten sind hinzugekommen.

Das kostet alles nach wie vor Zeit, aber "Gut Ding will Weile haben" und das bisherige Ergebnis gefällt mir schon recht gut.  

Trotzdem bitte nicht wundern, wenn nach wie vor Bereiche nicht aktualisiert wirken und andere Bereiche, bzw. einzelne Themen, bereits auf dem neuesten Stand sind,

Meine Intention war es bislang, auf Dinge hinzuweisen bzw. Informationen zu liefern, die in den öffentlichen Medien bewußt ausgeblendet, einseitig beleuchtet werden, oder schwer zu finden sind. In den meisten Fällen, weil diese nicht der "political Correctness" entsprechen. Meine Intention hat sich zwar gewandelt, doch läßt mich die Lüge in den Medien und der Politik nach wie vor nicht los.

Da wir aber täglich mit Gewalt konfrontiert werden - ob am Arbeitsplatz durch Mobbing, in der Schule, im Kindergarten, auf offener Straße und nicht zuletzt oftmals bereits in den eigenen Familien, aber sicher durch die Medien wie Internet, Zeitung, Fernsehen und Radio - bleibe ich dabei, diese Gewalt nicht weiterhin auch auf meiner Webseite zu veröffentlichen!

Wer Gewalt sucht, findet diese auch ohne mein Zutun, jedoch gibt es zuwenig erbauliches in der Welt und somit werden meine Schwerpunkte  auch weiterhin mehr auf die schönen und nachdenkenswerten Dingen des Lebens ausgerichtet sein.

Ich werde hier Gedichte und Lebensweisheiten, Musikalisches, eigene Bilder, Mystisches von Jakob Lorber - Emanuel Swedenborg - Jakob Böhme u.a., einstellen, mich aber auch mehr mit dem Thema Tod und Sterben auseinandersetzen.

Der Tod wird zu sehr totgeschwiegen in unserer Gesellschaft, dabei ist es etwas, was unweigerlich auf uns alle zukommt.

Ich halte es mit dem Gleichniss Matthäus 25,1-13.

 

?Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.?

 

Was meine politischen Gedanken angeht, so werden diese auch weiterhin Teil dieser Homepage sein, denn auch diese sind ein Teil von mir und bewegen mich, aber sie sind bereits unwichtiger und damit weniger geworden.

Meinungsfreiheit wie sie uns vom Grundgesetz zugesichert ist, sieht für meinen Begriff anders aus, als es viele politisch korrekten Vertreter in der Öffentlichkeit gerne hätten und dem Zitat von Voltaire -eigentlich François Marie Arouet - der damals schon sagte: "Ich verabscheue, was Sie sagen. Aber: ich werde Ihr Recht, es zu sagen, bis zum Tod verteidigen",  stimme ich immer noch zu, jedoch weiss ich mittlerweile, dass die wahren Kämpfe sich vor allem im Geistigen abspielen.

Man kann mehr verändern, wenn man sich dem Guten statt dem Bösen zuwendet!

Ärgert dich dein linkes Auge, so reiße es Dir aus und werfe es von dir.  

Ich möchte die Menschen die diese Webseite besuchen erfreuen und nicht schockieren. Da mich selbst, die bislang eingestellten Artikel, letztlich belasteten und ärgerten, reiße ich mir diese nun aus und widme mich den erbaulichen Dingen im Leben. 

Der Aspekt der Meinungsfreiheit wird von mir in der Form behandelt werden, indem ich weiterhin auf Seiten verlinke wie z.B. "Die Junge Freiheit" und "PI Politically Incorrect" , die sich bereits um das hohe Gut der Meinungsfreiheit kümmern.

Denn nur wenn man eine Sache von allen Seiten betrachtet und alle Meinungen dazu hört, kann man sich erst eine eigene Meinung und ein eigenes Bild dazu machen. Dies gilt in der Politik, wie in allen anderen Bereichen unseres Lebens.

 

Da auch ich nicht den Anspruch erhebe alles richtig zu machen verweise ich auf nachfolgenden Bibelspruch:

"Prüft alles und behaltet das Gute!" 1.Thessaloniker 5, 21

 

Ich wünsche allen Lesern einen klaren Blick und Freude und Stütze an dem, was Sie auf meiner Seite finden.

Herzlichst Ihr

Michael Hermanns