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Burgruine Lindenfels im Odenwald |
Das Wort der Woche aus IDEA Nr.19 vom 10. Mai 2012
"Wenn das bevorstehende Reformationsgedenken nicht nur Martin Luther, sondern mehr noch Jesus Christus in den Blick rückt, dann könnten wir Katholiken uns besser damit anfreunden. Im Übrigen sollte man die Vergangenheit auf sich beruhen lassen. Jeder hat sein eigenes Paket Schuld zu tragen.".
Der katholische Bischof des Bistums Erfurt, Joachim Wanke, in der Tageszeitung "Die Welt" (Berlin) zum Reformationsjubiläum 2017 (500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers in Wittenberg/Sachsen-Anhalt)
Zitiert
" Die Salafisten belehren uns gerade, wie es aussieht, wenn Muslime den Koran tatsächlich so ernst nehmen, wie er es von ihnen verlangt."
Die Schriftstellerin Monika Maron in der Tageszeitung "Die Welt" (Berlin). Deshalb gehöre für sie der Islam noch nicht zu Deutschland. Ähnlich hatte sich zuvor Unionsfraktionschef Volker Kauder geäußert. Die Salafisten waren in den letzten Tagen für mehrere Gewalttaten verantwortlich.
"Jeder sollte den Koran von vorne bis hinten lesen, um endlich zu erkennen, wie herrlich die Freiheitsbotschaft der Bibel ist"
Peter Hahne in der MDR-Talkshow "riverboat" auf die Frage, was er von der Koranverteilaktion der Salafisten hält.
"Luthers Äußerungen zum Judentum sind fatal, furchtbar und haben die lutherische Kirche auf einen Irrweg geleitet, der dann im Nationalsozialismus zu furchtbaren Konsequenzen geführt hat"
Die EKD-Botschafterin für das Reformations- jubiläum 2017, Margot Käßmann (Berlin), im Dokumentationskanal Phoenix.
"Wer sagt, es gebe Gott nicht, und nicht dazusagen kann, dass Gott fehlt und wie er fehlt, der hat keine Ahnung."
Der Schriftsteller Martin Walser (Überlingen am Bodensee) in seinem neuen Buch "Rechtfertigung. Eine Versuchung"
" Deutschlands Konservative brauchen keine Opposition - sie haben sich selbst. Das von der CSU geforderte und im Koalitionsvertrag vereinbarte Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen, stößt nirgendwo auf größeren Widerstand als in der CDU. In seltener Einmütigkeit lehnen Wirtschafts- und Sozialpolitiker der Christdemokraten das Prestigeprojekt der Christsozialen ab, wonach ab 2013 Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause erziehen, 100 Euro monatlich in bar erhalten sollten - und ab 2014 sogar 150 Euro. Der Widerstand gegen die sogenannte Herdprämie zeigt Wirkung - die CDU-Vorsitzende Angela Merkel bereitet eine Kurswende vor"
Michael Inacker im "Handelsblatt" (Düsseldorf)
Lesen Sie hier geistheilende historische ZITATE!
Tausend himmlische Glücksregeln!
ZITATE älteren Datums finden Sie hier ->
"Ich weiß schon, daß ich neben dem Zeitgeist liege: Man nimmt von anderen, was man will, man saugt aus dem Internet, was einem beliebt, zerschnetzelt und vermischt es so lange, bis es der eigenen geistigen Augenhöhe entspricht, und fühlt sich frei und kreativ. Aber es ist die Freiheit des Diebstahls. Da kommen diese bepickelten Mittelschichtspiraten daher, die im Internet aufgewachsen sind, und wollen alles downloaden, was nicht ihnen gehört. Das ist keine neue Partei, das ist eine feige Bande."
Peter Turrini , Dichter und Dramatiker, im "Standard" vom 2. Mai 2012
"Wir sind keine konservative Partei mehr. Wir haben uns in der Energiepolitik früh entwickelt und auf regenerative Energien gesetzt. Das ist ein Anknüpfungspunkt von CDU und Grünen."
Jost de Jager, CDU-Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein, in der "Süddeutschen Zeitung" vom 3. Mai 2012
"Konservativ - das ergibt sich aus dem Begriff - heißt, daß man etwas "konservieren" und "erhalten" will. Ich dagegen stehe für Reformen und Veränderung. (...) Konservativ war Helmut Kohl, weil er nichts verändert hat. Und die Konservativen von heute, das sind die Kims aus Nordkorea oder Raúl Castros aus Kuba. Es gibt zwei Interpretationen. Im negativen Sinn sind alle Reformverhinderer gemeint, die an ihrer Macht festhalten. Die gibt es in der Demokratie genauso wie in Diktaturen. Und dann gibt es die positive Auslegung, wonach Konservative alte Tugenden und Werte nicht einfach über Bord werfen, nur weil es gerade dem Zeitgeist entspricht. In diesem Sinne bin ich konservativ."
Hans-Olaf Henkel, Ex-BDI-Chef, im Interview mit "Cicero Online" vom 3. Mai 2012
"Die Parteiengeschichte hat eine Grundregel: Nicht Parteigründer schaffen sich die Umstände, sondern die Umstände schaffen sich aussichtsreiche Parteien."
Georg Paul Hefty, Redakteur für Zeitgeschehen, in der "FAZ" vom 4. Mai 2012
"Angela Merkel sollte die Piratenpartei in ihr allabendliches Gebet aufnehmen. Denn mit dem Wohlergehen der neuen Protestgruppierung werden rot-grüne Regierungen und perspektivisch auch ein sozialdemokratischer Kanzler immer unwahrscheinlicher. Das linke Lager zerfranst, die Grünen werden unter dem Ansturm der Piraten grau und klein, die CDU wirkt strategisch gestärkt und Große Koalitionen sind nun die Zentraloption der kommenden Jahre. Es ist wie weiland mit Queen Elisabeth und den Piraten um Francis Drake. Die wilden Querköpfe, frechen Outlaws und scheinbaren Gegner der etablierten Ordnung stabilisieren in Wahrheit die Regentschaft der Königin. Nun regierte Elisabeth I. volle 45 Jahre lang, was Angela Merkel nicht schaffen dürfte."
Wolfram Weimer, Journalist und Buchautor, bei "Handelsblatt Online" am 4. Mai 2012
"Wir werden nicht als Weltpolizei in die Ukraine zur Europameisterschaft reisen. Wir streben vorrangig den sportlichen Erfolg an."
Joachim Löw, Bundestrainer, auf einer Pressekonferenz am 7. Mai 2012
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Vorwochenzitate"Journalisten, wem sage ich das, sind primär faul, wie alle anderen Leute auch. Das heißt, wenn sie irgendeinen Skandal, vielleicht gerade in Sachen Finanzen, recherchieren, ist das sehr mühsam und zum Schluß versteht?s dann doch kein Mensch. Da sind Geschichten über böse Nazis simpler, und wenn sie irgendwo einen Fehler machen, dann ist das antifaschistischer Übereifer, und niemand traut sich, sie dafür anzuklagen."
Lothar Höbelt, Historiker, in "Zur Zeit" vom 26. April 2012
"Ruhm ist ein Gut, das jedesmal an Wert verliert, wenn man es einsetzt. Ich möchte meinen Ruhm behutsam nutzen, um denen eine Stimme zu geben, denen kein Gehör geschenkt wird. Aber keine Wohltätigkeitstat eines Popmusikers bleibt ungestraft. Trotzdem glaube ich langfristig an die humanitären Erfolge der Philanthropen mit gesellschaftspolitischem Bewußtsein im Pop. Auch wenn es zu Recht zynisch erscheint, daß wir uns für humanitäre Zwecke einsetzen und gleichzeitig Platten verkaufen wollen."
Peter Gabriel, Pop-Musiker, in der "Braunschweiger Zeitung" vom 26. April 2012
"Wir haben gerade in der Finanzindustrie gesehen, daß sich die sogenannte extrinsische Motivation, also jenes Verhalten, das sich nur an Geldwerten orientiert, keine nachhaltigen Geschäftsmodelle produziert. Es produziert vor allem eines: hohe Fixkosten, die am Schluß immer von der Gemeinschaft getragen werden."
David Bosshart, Philosoph und Trendforscher, im Magazin "Creative Power" vom 26. April 2012
"Setzen die Liberalen ihre Talfahrt bei den anstehenden Landtagswahlen fort und scheitern sie womöglich sogar an der Fünfprozenthürde bei den nächsten Bundestagswahlen, würde dies rechtspopulistische Strömungen enorm begünstigen. (...) Es mag für die politische Linke in Deutschland wie ein Paradox klingen: Aber wem am Herzen liegt, hierzulande eine starke rechtspopulistische Kraft und einen Rechtsruck der gesamten politischen Kultur zu verhindern, der sollte der kriselnden FDP 'alles Gute' wünschen."
Tim Lochocki, Politologe an der Berliner Humboldt-Universität, in der "taz" vom 27. April 2012
"Daß alle Eltern dumm und schädlich für ihre Kinder sind, wie Rot-Grün behauptet, ist ein irres Menschenbild."
Roland Tichy, Chefredakteur der "Wirtschaftswoche", via "Twitter" am 28. April 2012
"Wenn Europa als Einheit überleben soll, darf es nicht dem Markt überlassen, sondern muß politisch gestaltet werden. Das enthält ausdrücklich nicht den Ruf nach einer europäischen Wirtschaftsregierung, die die Souveränität der Mitgliedsstaaten außer Kraft setzen würde. Über das italienische Bildungssystem muß in Italien und über portugiesische Gesundheitsausgaben in Portugal entschieden werden. Das Haushaltsrecht gehört zu den elementaren Rechten eines nationalen Parlaments."
Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, in der "FAZ" vom 28. April 2012
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Wenn die Schokolade keimt,
Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
"Glockenklingen" sich auf "Lenzesschwingen"
Endlich reimt
Und der Osterhase hinten auch schon preßt,
Dann kommt bald das Osterfest.
Und wenn wirklich dann mit Glockenklingen
Ostern naht auf Lenzesschwingen, ---
Dann mit jenen Dichterlingen
Und mit deren jugendlichen Bräuten
Draußen schwelgen mit berauschten Händen ---
Ach, das denk ich mir entsetzlich,
Außerdem - unter Umständen -
Ungesetzlich.
Aber morgens auf dem Frühstückstische
Fünf, sechs, sieben flaumweich gelbe, frische
Eier. Und dann ganz hineingekniet!
Ha! Da spürt man, wie die Frühlingswärme
Durch geheime Gänge und Gedärme
In die Zukunft zieht
Und wie dankbar wir für solchen Segen
Sein müssen.
Ach, ich könnte alle Hennen küssen,
Die so langgezogene Kugeln legen.
Joachim Ringelnatz
Gott ist die Sonne,
ich ein Strählchen seines Lichts,
Trenn ich von ihm mich ab,
bin ich ein finstres Nichts.
Halt ich mich stets an ihn,
so wird mir Licht und Leben.
Und alle Tugenden
sein stiller Einfluss geben.
Gerhard Tersteegen
Es gibt so wunderweiße Nächte,
drin alle Dinge silbern sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten brächte
zu einem neuen Jesukind.
Weit wie mit dichtem Demantstaube
bestreut, erscheinen Flur und Flut,
und in die Herzen, traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.
Rainer Maria Rilke
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"Auf dich selbst richte die Augen und hüte
dich, anderer Handlungen zu beurteilen.
Ein Mensch, der über andere urteilt, tut
vergebliches Werk, irrt häufig und sündigt
leicht: urteilt er aber über sich selbst und
durchforscht sich selbst, das ist immer
fruchtbare Arbeit. Wenn Gott immerdar
das reine Ziel unserer Sehnsucht wäre,
würden wir nicht gleich, so wie unserem
Sinn etwas zuwiderläuft, verwirrt werden.
An anderen tadeln wir Geringfügiges und
unsere großen Mängel übergehen wir. Gar
schnell fühlen und wägen wir ab, was wir
von anderen er dulden; aber wievieles
die anderen von uns erdulden, bemerken
wir nicht. Wer wohl und recht das Seine
erwöge, wäre nicht so, daß er hart über
einen anderen urteilte."
Thomas von Kempen
Diese Seite wurde von mir - Michael Hermanns - vor ca einem Jahr übernommen und hat sich seitdem bereits verändert. Insbesonders inhaltlich habe ich zusätzliche Themenschwerpunkte eingebracht wie z.B. Informationen rund um das Thema "friedlicher Islam", Heilkräuterkunde, Einfachste Mittel gegen Krebs, Gedichte und Bildergalerien. Das kostet alles nach wie vor Zeit, aber "Gut Ding will Weile haben" und das bisherige Ergebnis gefällt mir schon ganz gut.
Trotzdem bitte nicht wundern, wenn nach wie vor Bereiche nicht aktualisiert wirken und andere Bereiche, bzw. einzelne Themen, bereits auf dem neuesten Stand sind,
Meine Intention war es bislang, auf Dinge hinzuweisen bzw. Informationen zu liefern, die in den öffentlichen Medien bewußt ausgeblendet, einseitig beleuchtet werden, oder schwer zu finden sind. In den meisten Fällen, weil diese nicht der "political Correctness" entsprechen. Meine Intention hat sich zwar gewandelt, doch läßt mich die Lüge in den Medien und der Politik nach wie vor nicht los.
Da wir aber täglich mit Gewalt konfrontiert werden - ob am Arbeitsplatz durch Mobbing, in der Schule, im Kindergarten, auf offener Straße und nicht zuletzt oftmals bereits in den eigenen Familien, aber sicher durch die Medien wie Internet, Zeitung, Fernsehen und Radio - bleibe ich dabei, diese Gewalt nicht weiterhin auch auf meiner Webseite zu veröffentlichen!
Wer Gewalt sucht, findet diese auch ohne mein Zutun, jedoch gibt es zuwenig erbauliches in der Welt und somit werden meine Schwerpunkte auch weiterhin mehr auf die schönen und nachdenkenswerten Dingen des Lebens ausgerichtet sein.
Ich werde hier Gedichte und Lebensweisheiten, Musikalisches, eigene Bilder, Mystisches von Lorber - Swedenborg - Böhme u.a., einstellen, mich aber auch mit dem Thema Tod und Sterben auseinandersetzen. Der Tod wird zu sehr todgeschwiegen in unserer Gesellschaft, dabei ist es etwas, was unweigerlich auf uns alle zukommt.
Wohl dem, der gewappnet ist. Ich möchte wissen was mich erwartet, oder zumindest vorbereitet sein.
Was meine politischen Gedanken angeht, so werden diese auch weiterhin Teil dieser Homepage sein, denn auch diese sind ein Teil von mir und bewegen mich, aber sie werden unwichtiger (so hoffe ich) und damit weniger werden.
Meinungsfreiheit wie sie uns vom Grundgesetz zugesichert ist, sieht für meinen Begriff anders aus, als es viele politisch korrekten Vertreter in der Öffentlichkeit gerne hätten und dem Zitat von Voltaire -eigentlich François Marie Arouet - der damals schon sagte: "Ich verabscheue, was Sie sagen. Aber: ich werde Ihr Recht, es zu sagen, bis zum Tod verteidigen", stimme ich immer noch zu, jedoch weiss ich mittlerweile, dass die wahren Kämpfe sich vor allem im Geistigen abspielen.
Man kann mehr verändern, wenn man sich dem Guten statt dem Bösen zuwendet!
Ärgert dich dein linkes Auge, so reiße es Dir aus und werfe es von dir.
Ich möchte die Menschen die diese Webseite besuchen erfreuen und nicht schockieren. Da mich selbst, die bislang eingestellten Artikel, letztlich belasteten und ärgerten, reiße ich mir diese nun aus und widme mich den erbaulichen Dingen im Leben.
Der Aspekt der Meinungsfreiheit wird von mir in der Form behandelt werden, indem ich weiterhin auf Seiten verlinke wie z.B. "Die Junge Freiheit" und "PI Politically Incorrect" , die sich bereits um das hohe Gut der Meinungsfreiheit kümmern.
Denn nur wenn man eine Sache von allen Seiten betrachtet und alle Meinungen dazu hört, kann man sich erst eine eigene Meinung und ein eigenes Bild dazu machen. Dies gilt in der Politik, wie in allen anderen Bereichen unseres Lebens.
Da auch ich nicht den Anspruch erhebe alles richtig zu machen verweise ich auf nachfolgenden Bibelspruch:
"Prüft alles und behaltet das Gute!" 1.Thessaloniker 5, 21
Ich wünsche allen Lesern einen klaren Blick und Freude und Stütze an dem, was Sie auf meiner Seite finden.
Herzlichst Ihr
Michael Hermanns